Wie die Cellesche Zeitung in ihrer Ausgabe vom 24. April unter der Überschrift „Thema hat an Brisanz gewonnen“ -“Celler Kirchenkreis beschäftigt sich mit Rechtsextremismus“ schreibt, zeigt sich der uns wohl bekannte Nienhäger Pastor, Uwe Schmidt-Seffers, nach wie vor von seiner „besten“ Seite.

Schmidt-Seffers war laut cellescher Zeitung vor kurzem bei seinem allmorgendlichem Spaziergang mit dem Familienhund „Oskar“ auf Plakate gestoßen welche zum Arbeiterkampftag in Hannover mobilisieren, kurzerhand entfernte der Pastor laut eigener Aussage 35 Exemplare besagten Plakates aus seiner Gemeinde.
Wie der Zufall so wollte hatte Schmidt-Seffers anscheinend bei seinem Spaziergang einen Fotografen im Schlepptau, welcher ihn dabei ablichtete wie Schmidt-Seffers sich mittels Taschenmesser an einem der besagten Plakate zu schaffen macht.
Ein Tropfen auf dem Heißen Stein, denn nach unserer Schätzung müssten sich in den letzten Wochen etwa 600 solcher Plakate im Landkreis Celle befunden haben!
Dennoch lassen wir es uns an dieser Stelle nicht nehmen, dem Herrn Pastor unsere Glückwünsche zu seiner Demokratierettung auszusprechen!
Hintergrund zu diesem Zeitungsbericht war eine Sitzung des Kirchenkreistags am vergangenen Mittwoch, bei welchem Gerd Bücker vom Landespräventionsrat klar stellte, dass die Lüneburger Heide zu den Hauptproblemgebieten in Sachen „Rechtsextremismus“ gehöre. Celle und Umgebung stehen hierbei an vierter Stelle. Dieses sei unter anderem der starken Aktivität der Kameradschaft 73 Celle zuzurechnen.
Mit einer Aussage überraschte der Vorsitzende des Kirchenkreistags, laut einer Studie seien besonders Angehörige großer christlicher Konfessionen anfällig „fremdenfeindlichen“ Äußerungen zuzustimmen, mehr als dieses bei Konfessionslosen oder Atheisten der Fall wäre.



