Das es auch in ländlichen Bereichen um Celle alles andere als ruhig und harmonisch zugeht, zeigt folgender Bericht, welcher uns von jungen Kameraden aus dem nördlichen Landkreis zur Verfügung gestellt wurde.
Um es mit den Worten der ewig gestrigen Linksfaschisten zu sagen: „Es gibt kein ruhiges Hinterland“!
Linksfaschistische Übergriffe in Hermannsburg und Umgebung
Erschreckende Ausmaße der Gewaltbereitschaft von Links sind in den letzten Monaten nun auch in einem solch beschaulichen Ort wie Hermannsburg der ca.30 km nördlich der Residenzstadt Celle liegt, vorzufinden. Mittlerweile vergeht kaum ein Tag wo keine Vorfälle oder Übergriffe vonseiten der Linken Randalierer vorzuweisen sind .Was sich anfänglich aus einigen Pöbeleien und Sachbeschädigungen heraus entwickelte ist heute kaum noch überschaubar .Linke Schmierereien ,Sachbeschädigungen an Wohnungen und Autos ,gefolgt von tätlichen Übergriffen gegenüber Kameraden auf offener Straße. Die äußerste Gewaltbereitschaft wurde hierbei erst vor einigen Wochen bei einem Übergriff auf drei Kameraden in dem kleinen Nachbarort Sülze deutlich .Hierbei tauchte plötzlich die gesamte Belegschaft einer Geburtstagsfeier vor den drei Kameraden auf die zu später Stunde zu einer anderen Feier unterwegs waren .Aus ersten Beleidigungen und Flaschenwürfen ausgehend von Links kam es in Folge hierauf zu handfesten Schlägen und Tritten in Gesicht und Kopfbereich gegenüber den drei jungen Leuten .Als nun scheinbar auch dies noch nicht dem Gewaltpotenzial der ca.20 Personen die größten Teils der Linken Szene zuzuordnen sind entsprach ,kamen kurzerhand CS Gas sowie Bierflaschen als Schlaginstrumente zum Einsatz .Hierbei trugen die Opfer massive Prellungen sowie Schnittwunden davon .Ein weiter Vorfall ,(auch in Sülze) ereignete sich am 21.05.09 .Hier wurde das vorbeifahrende Auto eines Celler Kameraden von einer Gruppe Linksextremer Jugendliche erkannt und enorm beschädigt .So gelang es sogar einem der Angreifer auf das fahrende Auto zu springen und über einige 100 Meter auf diesem mitzufahren .Nur durch geschicktes Bremsen gelang es den Angreifer loszuwerden und Schlimmeres zu verhindern .Immer beliebter werden unter den extremen Linken auch so genannte „Nazioutings“ wie sie im Vorfeld schon bei einigen Kameraden in Celle stattfanden und nun auch wie am 19.05.09 in Hermannsburg bei einem vermeintlichen Neonazi .Auch hierbei spielt mal wieder die Antifaschistische Aktion Celle eine bedeutende Rolle. Diverse Mitglieder der Antifa Celle tauchten hierbei kürzlich vor der Wohnung des Geschädigten in direkter Nähe zu der Hauptverkehrskreuzung in Hermannsburg auf .Hierbei postierten sich einige mit einem Transparent vor der dortigen Haustür des angeblichen Rechtsextremisten .Neben bei wurde mit einem Megaphon zu keinerlei Toleranz gegenüber Nationalgesinnten aufgerufen. Des weiteren griffen die Teilnehmer massiv in den Straßenverkehr der angrenzenden Ampelkreuzung ein und zwangen diverse Autofahrer zum Anhalten um auch ihnen ihre Hassphrasen in vorm eines Flugblattes nahe zulegen .Auch hierbei wird sich auf einigen einschlägig bekannten linken Netzseiten offen zu diesem kürzlich durchgeführten Rufmord im großen Stil und somit einer Straftat bekannt .Die Ausmaße dieser staatlich geduldeten Narrenfreiheit bekommen die Hermannsburger Bürger an nahezu jedem Wochenende zu spüren ,wie so auch in der Nacht vom 23. zum 24.05.2009.So fand in der Lotharstraße 19 in Hermannsburg in einer polizeibekannten Wohngemeinschaft von Linksextremisten eine Feier von etwa 30 Personen statt .Als dessen Ausklang in den späten Abendstunden seinen Lauf nahm ,machte sich über die Hälfte der Besucher auf den Weg um eine nahe gelegene Gartenparty aufzumischen .Die dort angekommenen stark alkoholisierten Randalierer waren laut ihrer eigenen Aussage unmissverständlich auf Ärger aus .Entgegen der wiederholten Aufforderung des Gastgebers die Feier bitte zu verlassen ,antwortete der aufgebrachte Mopp mit Pöbeleien und Flaschenwürfen ,bei denen eine junge Frau nur knapp einer Kopfverletzung entging .Da sich die Lage weiterhin anspannte wurde dieser Vorfall letztendlich polizeilich aufgelöst .Und auch in diesem Fall tauchen wieder einmal bekannte Namen von Personen auf, die dem Umfeld der Linken Szene in Celle zuzuordnen sind! Diese Vorfälle aus kürzlich vergangener Zeit sind wieder einmal Beispiel für die Untätigkeit von Seiten des Staates in Richtung Linksextremer Straftaten im Landkreis Celle .Auch hier ist dieses kriminelle Vorgehen von Links in keiner Weise zu dulden und konsequent gegen dies vorzugehen!



