Einen Tag vor dem kalendarischen Sommeranfang am 21. Juni, fand wie jedes Jahr wenn die Sonne am höchsten steht, die traditionelle Sommersonnenwende freier Kräfte aus Norddeutschland statt.sommersonnenwende-523

Gegen 16 Uhr füllte sich langsam aber sicher der bekannte und reich verzierte Festplatz mit Volksgenossen jeden Alters, um in der Gemeinschaft diesen Jahrtausende alten Brauch zu zelebrieren. Besonders erfreulich war in diesem Jahr der breit gefächerte Altersdurchnitt der Teilnehmer, welcher von wenigen Monate alten Kleinkindern bis zum alten Kameraden der Erlebnisgeneration reichte. Diese Mischung führte zu zahlreichen interessanten Gesprächen und Diskussionen der verschiedenen Generation von Kameraden!

Den Nachmittag verbrachten die Anwesenden mit gemütlichem Beisammensein, dem Kennenlernen immer neuer Gesichter oder dem Ausbau bereits bestehender Kontakte und Freundschaften.

An einem Informationsstand der Organisatoren des bevorstehenden Trauermarsches in Bad Nenndorf am 1. August, konnten sich die Anwesenden über die Gräueltaten alliierter Verbrecher und die Hintergründe zum Winklerbad erkundigen. An einem schönen Verkaufsstand, konnten sich die Kameraden mit germanischem Schmuck oder Trinkhörnern eindecken oder das reichhaltige Kuchenbuffet plündern welches von den Mädels der Düütschen Deerns betrieben wurde.sommersonnenwende-274

Den Ganzen Tag über füllte sich unaufhörlich der Platz und die aufgestellten Festzelte und immer mehr Kameraden begannen damit, sich für das sportliches Kräftemessen einzutragen. Bei lustigen und gemeinschaftlichen Spielen wie Baumstammwerfen oder Tauziehen wurde viel gelacht und ein jeder ob jung oder alt hatte sichtlich seinen Spaß bei diesem schönen Zeitvertreib.

Gegen 20 Uhr wurden die Ergebnisse dieses Wettstreits ausgewertet und die Siegerehrung vorgenommen. Die vier Erstplatzierten wurden mit tollen Preisen belohnt und konnten ihre Belohnungen welche von Max H8, Streetwear -Tostedt oder der BFZ-Hildesheim bereitgestellt wurden, in Empfang nehmen!

Gegen 21 Uhr begann die Gemeinschaft sich außerhalb des Festgeländes in Zweierreihen aufzustellen und die ausgegeben Fackeln zu entzünden. Voraus schritten Feierlich und ehrfürchtig zwei Kameraden die den Zug mit Trommelschlägen begleiteten. Gefolgt von Fahnenträgern und 270 Volksgenossen mit entzündeten Fackeln bewegte sich der Zug langsamen Schrittes auf den vorbereiteten Holzstoß zu und teilte sich in in der Mitte zu zwei entgegengesetzten Marschformation um sich schließlich in einem doppelten Kreis zu vereinen.

Dieses Schauspiel dürfte den Anwesenden noch lange in Erinnerung bleiben und zauberte bei manchem Kameraden eine kräftige Gänsehaut herbei.sommersonnenwende-478

Das folgende Feuerspiel welches zwar kurz erschien aber dennoch auf Begeisterung stieß, wurde in Form eines Rollenspiels zelebriert. Inhaltlich ging es um Werte welche in der heutigen Zeit unter zugehen scheinen und die Wichtigkeit dieser Entwicklung gegenzusteuern.

Im Laufe der Feierstunde wurden  Lieder gesungen und schlussendlich das Feuer feierlich entzündet.

Nach abschließenden Worten durch einen Kameraden wurde die Feierstunde für beendet erklärt und der Ausschank von Met und Bier sowie die Ausgabe von leckerem Gegrillten freigegeben.

So verbrachten die Anwesenden Kameraden noch viele Stunden im Kreise Gleichgesinnter, standen ums Feuer und sangen Lieder oder hielten sich in einem der Zelte auf. Die letzten Gäste verließen in den frühen Morgenstunden den Ort des Geschehens und niemand ließ sich die gute Laune durch die völlig überzogen Polizeikontrollen nehmen.

Mit über 270 Volksgenossen hat die diesjährige Sonnwende einen neuerlichen Besucherrekord erzielt, dieses führen wir unter anderem auch auf die grandiose Werbetätigkeit der Lokalpresse oder örtlicher Antifa-Aktivisten zurück. Wie schon in den letzten Jahren, konnten wir auch dieses mal neue und junge Gesichter aus der Umgebung erblicken, welche den Weg nach Eschede nur auf Grund von Presseberichten gefunden haben.

Zeitgleich fand im Ortskern von Eschede eine mickrige DGB- Gegenkundgebung und ein sog. Johannes-Fest statt. Beobachtende Kameraden berichten von ca. 40- 50 Teilnehmer, der Polizeibericht spricht von etwa 70 Gutmenschen. Beide Zahlen sind allerdings in Anbetracht unserer Veranstaltung als Reinfall in vollem Umfang zu bewerten.

Die Organisatoren und alle Gäste freuen sich schon jetzt auf den kommenden Dezember, wenn wir gemeinsam die Wintersonnwende begehen wollen!

Herzlicher Dank geht an dieser Stelle an alle helfenden Hände und jeden einzelnen der durch sein Erscheinen und Verhalten zu diesem großartigen Erlebnis beigetragen hat, ganz besonders allerdings den Kameradinnen und Kameraden der Düütschen Deerns, den Snevern Jungs, den Nationalen Sozialisten SHG/OWL, den Freien Kräften aus Hannover und der Kameradschaft 73 Celle sowie der Familie Nahtz welche Tag für Tag treu zu unserer Sache stehen!

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Von Redax, 21. Juni 2009, 20:03 Uhr