Die Tatsache, dass sich seit etwas über einer Woche nationale Sozialisten in dem von Kamerad Jürgen Rieger gepachteten Hotel Gerhus aufhalten und das Gebäude vor linken Übergriffen schützen, lässt einige Gemüter scheinbar nicht zur Ruhe kommen.
Bereits am vergangenen Wochenende kam es in der Nacht zu einer kurzen Auseinandersetzung mit „Linksfaschistischen Besuchern“ in dessen Verlauf ein Kamerad aus dem Hinterhalt niedergeschlagen wurde. Belästigende Besuche durch Pressevertreter und Antifaspäher sind an der Tagesordnung. In der Nacht zum 26. Juli suchten linke Kriminelle die Wohnungen von Kameraden auf welche sich zu diesem Zeitpunkt nicht zu hause befanden und randalierten vor dessen Häusern. In einem Fall betraten sie sogar einen Hausflur und bedrohten die Lebensgefährtin sowie das Kleinkind eines der Kameraden durch die geschlossene Wohnungstür. Die zur Hilfe gerufenen Aktivisten wurden allerdings schon von der Polizei erwartet und konnten keinen der Täter stellen.
Am heutigen Sonntag veranstaltete ein trauriger Haufen von 15 gezählten „Ewiggestrigen Gutmenschen“ und „Linksfaschisten“ eine ca. zweistündige „Mahnwache“ vor unserem Anwesen.
Der Altersdurchschnitt der „Demonstranten“ dürfte etwa bei 50 Jahren gelegen haben.
Auf einem Transparent verkündeten sie ihr scheinbar problematisches Essverhalten und ihren Hang zur Bulimie. In schwarzen Lettern stand, „Ick kann jar nich so viel fressen wie ick kotzen möchte“ auf einem weißen Laken. Zu weiteren Zwischenfällen kam es vorerst nicht, jedoch kündigten die „Demonstranten“ an, sich von nun an täglich zu einer „Mahnwache“ vor dem Hotel Gerhus zusammen rotten zu wollen. Der Beginn dieses Theaters soll täglich gegen zwölf stattfinden.
Das der überwiegende Teil der Faßberger Bürger keinerlei Probleme mit uns hat, zeigen zwei Ereignisse vom vergangenen Wochenende.
Ein älterer Herr fuhr mit seinem Fahrzeug an unser Gelände, begrüßte die anwesenden Kameraden und betonte immer wieder seine Solidarität und lobte die Kameraden für ihren Einsatz. Bevor er seine Reise fortsetzte öffnete er seinen Kofferraum und übergab den Kameraden zwei extra mitgebrachte Kisten Bier!
Ein weiteres Beispiel lieferte während der heutigen „Demonstration“ eine direkte Nachbarin des Hotels, sie stellte sich den „Demonstranten“ entgegen und verkündete lauthals das diese uns in Ruhe lassen sollen da wir nichts schlimmes tun würden und anständige Menschen seien.
Die „Demonstranten“ wollen im übrigen so lange durchhalten, „bis die Nazis weg sind“!
An dieser stelle bleibt uns nichts anderes übrig, als den Initiatoren viel Spaß und einen langen Atem zu wünschen!



