Heute in der Frühe um 05.30 Uhr begann das System mit einem Generalangriff auf unser geplantes Zentrum in Norddeutschland. Mit einem SEK Einsatz der brutalen Art wurde zunächst das Objekt geradezu „sturmreif“ zerschlagen. Die Vernichtungsbilanz ist verheerend. Mindestens ein Dutzend Türen eingetreten. Zig Fenster zerschlagen. Selbst auf dem angrenzenden, zum Objekt gehörenden, Campingplatz wurden abgestellte Wohnwagen verwüstet. Nicht durch linksautonome Antifanten ! Nein- durch Staatsbeamte!! Ganz legaler Terror, richtiger: Einsatzmaßnahmen,  also , so zumindest haben es die betroffenen Kameradinnen und Kameraden erlebt und für sich wahrgenommen. Die körperlichen Mißhandlungen der brutalen Einsatztruppe des Innenministeriums (nicht in Rußland -hier bei uns!) führten zu einigen Verletzungen bei unseren Wachleuten. In diesen Fällen wurden bereits Anzeige wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und weiterer Delikte, gegen die Beamten des Innenministeriums beim Generalstaatsanwalt in Hannover durch die Besitzerin des Hotels eingereicht.fasberg-003
Dann folgte die Fortsetzung vom Nachmittag. Obwohl unser Anwalt Fischer , in Vertretung für Rieger, der einen Termin in Süddeutschland bestreiten musste , den Rechtskampf in Lüneburg ganz deutlich als Sieg für unseren Standpunkt entschied, wurde die Räumung des Objektes , rechtswidrig , angedroht. Das Gericht hatte zunächst einmal den Bestand des Pachtvertrages nicht angezweifelt. Dies ein klarer Sieg für unseren Standpunkt. Der Insolvenzverwalter hatte vor Gericht den zweiten Antrag auf Gewährung einer sofortigen Zwangsräumung , von sich aus – zurückgezogen!!  Somit war zwar der Kamerad Rieger aufgefordert das Objekt wieder zu übergeben. Allerdings ohne Terminangabe und mit der klaren, der deutschen Sprache eigentlich deutlich zu entnehmenden Ansage, daß Rieger den Termin der Übergabe bestimmen konnte. Selbst gegen dieses Urteil wäre noch ein Rechtsmittel innerhalb von einem Monat einzulegen gewesen.
Wäre einzulegen gewesen, wenn nicht , ja wenn wohl nicht der Staat mit aller Macht einen immensen Druck auf alle Beteiligten ausgeübt hätte. Anders ist der anzunehmende Rechtsbruch und die Nötigung durch den Insolvenzverwalter und seinen sekundierende Polizeieinsatzkräfte von heute Nachmittag 15.15 Uhr nicht zu erklären. Trotz der dringenden Erklärung des RA Fischer gegenüber dem Insolvenzverwalter und der aufklärenden Worte zum Rechtsstandpunkt, durch unseren Kameraden Dennis Bührig vor Ort, ließ sich der Insolvenzverwalter und die Polizei nicht von der Drohung mit der unmittelbaren Gewaltanwendung abbringen. “Ich muß jetzt hier räumen!” sagte der Insolvenzverwalter zum Anwalt Fischer , und verriet damit mehr, als er wohl sollte. Hier ging es nicht mehr um rechtsstaatliches Handeln. Hier sollte nicht nach der Rechtssprechung des Gerichtes vorgegangen werden. Hier sollten einfach nur Tatsachen geschaffen werden. Daß diese Hintergründe von solch Hofberichterstattern, wie dem Antifatzke Herrn Schölermann vom NDR, natürlich durchgehen. In seiner antifreiheitlichen und pro-kommunistischen Berichterstattung, ist natürlich nicht anders zu erwarten. Daß der Innenminister selbst vor Ort war und diese Vorgehensweise noch als Erfolg wertet, wundert uns natürlich nicht, wird aber so sicher auf dieses System zurückfallen, wie es einem Erich Milke einst erging,als er ausrief ” aber ich liebe Euch doch alle”. Du uns auch Herr Schünemann !!
Abschließend sei den Kameraden und Kameradinnen gedankt, die bis zum Schluß ausharrten und dem massiven Terror nur widerwillig , wie der Polizeichef feststellte –  Raum gaben. Jenen, die auch nach dem üblen Terrorangriff noch am Objekt ausharrten. Keiner kann einen Vorwurf daraus machen, daß sie sich nicht noch einem massiven angedrohten Körperverletzungsangriff ausgesetzt haben. Den antideutschen Dorfdemonstranten aus der weiteren Umgebung sei prophezeit, daß die Befürchtungen, welche bereits nach dem Prozess in Lüneburg laut wurden, sehr bald wahr werden.
AM ENDE GEHÖRT UNS DAS DING ! – und zwar in Kürze…

Gruss Steiner

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Von Redax, 4. August 2009, 22:33 Uhr