Nachdem volkstreue Deutsche bereits seit Jahren auf das „Bunte Haus“ und seine zwielichtigen Besucher aufmerksam machen, wird es dieser Tage einmal wieder Zeit, dass auch die Celler Polizei diese Brutstätte linker Gewalt thematisiert!

anti-antifa-123

In den frühen Morgenstunden des 19. September kam es im bzw. vor dem sogenannten sozio-kulturellem Zentrum „Buntes Haus“, zu einem Ereignis welches auch die Polizei sowie die Politische Landschaft der Residenzstadt Celle näher hinschauen lässt!

Im Rahmen eines dort stattfindenden Punkkonzerts wurde ein 26 Jähriger Besucher von anderen dort befindlichen Personen niedergeschlagen und lag über einen längeren Zeitraum blutend und bewusstlos im Eingangsbereich. In der Folge eines abgegebenen Notrufs trafen noch vor den Rettungskräften, zwei Streifenwagen der Polizei ein um erste Hilfe zu leisten. Diese wurden von einer aggressiven Meute von Punks und Autonomen empfangen und beleidigt, als die Beamten dem am Boden liegenden zur Hilfe eilen wollten, wurde ihnen der Zutritt zum Eingangsbereich mit der Begründung verwehrt, die Polizei habe dort Hausverbot.

Erst mit dem eintreffen des Notarztes konnte dem Opfer Hilfe geleistet werden.

Eigenartige Vorfälle rund ums „Bunte Haus“, sind für Celler Aktivisten bei weitem nichts neues.

Neu ist auch nicht, dass Celles Polizeichef Gerd Schomburg, alle paar Jahre selber zu der Erkenntnis kommt, „das dort etwas nicht mit rechten Dingen zu geht“.

Mehr oder minder offener Drogenhandel, Gewalttätige Aktionen gegen nationale Deutsche und unzählige Vorbereitungen zu kriminellen Handlungen lassen sich im Zusammenhang mit dem „Bunten Haus“ belegen, doch nichts geschieht.

Das „Bunte Haus“ welches sich auf dem Gelände der „CD- Kaserne“ in der Hannoverschen Straße 30F befindet, wird staatlich subventioniert und somit vom Steuerzahler finanziert.

Seit weit über zehn Jahren besteht somit auf einem städtischen Gelände, ein rechtsfreier Raum, in dem Linksextremisten ungehindert schalten und wallten können wie es ihnen beliebt.

Während nationale Deutsche in Celle und überall, mit Repressionen geradezu überzogen werden und es nur geringster Auslöser bedarf, um das Geschrei nach Organisationsverboten lauter werden zu lassen, werden die geistigen Brandstifter von Links, weiterhin staatlich gefördert!

Wenn auch die Politik untätig bleibt, wir werden die Aktivitäten des „Bunten Hauses” weiterhin im Auge behalten und unsern Kampf gegen Linksfaschistische Strukturen in Celle ausweiten!

Schluss mit staatlich finanzierter Gewallt- Schließt das „Bunte Haus“!

Nachfolgend dokumentieren wir aus gegebenem Anlass einen Artikell aus dem Jahre 2008 welchen wir im Zusammenhang mit den Vorgängen im „Bunten Haus“ veröffentlicht haben:

Celle/ Niedersachsen: Beim „Bunten Haus e.V.“ handelt es sich um ein sogenanntes selbstverwaltetes „sozio-kulturelles“ Jugendzentrum (O-Ton in Ihrer Selbstdefinition), in Wirklichkeit bietet es aber gewalttätigen „Anti“faschisten jeglicher Couleur eine Organisations- und Rückzugmöglichkeit, welche ihnen mietfrei von der Stadt Celle überlassen wird.

Seit mittlerweile 10 Jahren macht die Celler Bürgerinitiative zur Schließung des „Bunten Haus e.V.“ durch kontinuierliche Arbeit auf ihr Begehren Aufmerksam. Doch leider war es bisher nicht möglich die Celler Politik von der Notwendigkeit der Schließung dieser Brutstätte linksextremistischer Gewalt zu überzeugen. Es gab zwar immer wieder mal einen Silberschweif am Horizont und das Ziel war zum Greifen nah, doch letztendlich war alle Arbeit bis heute leider nicht von Erfolg gekrönt. So wurde im Jahr 2000 ein Infostand gegen das „Bunte Haus“ in der Celler Innenstadt veranstaltet, auf dem sogar die Celler „Junge Union“ (Jugendorganisation der CDU) den Aktivisten ihre Solidarität aussprach und auch die Cellesche Zeitung sehr kritisch über die Vorgänge hinter den Mauern des „Bunten Hauses“ berichtete. Als im Jahr 2002 Olaf Meyer von der „Kurdistan Solidarität Lüneburg Uelzen“ unter dem Banner der in Deutschland verbotenen PKK einen Vortrag halten wollte, versuchte die Celler Polizei mit zwei Beamten in Zivil die Veranstaltung zu verfolgen, da befürchtet werden musste, dass Symbole von in der BRD verbotenen Organisation gezeigt werden würden. Die Beamten wurden jedoch durch die Nutzer des „Bunten Hauses“ am Zutritt gehindert.
Oftmals lassen sich die Täter von linkskriminellen Straftaten im „Bunten Haus“ ausfindig machen, seien es die Urheber von zu Straftaten aufrufenden Flugblättern, Teilnehmer von unangemeldeten „Nazi-Outings“ oder ganz einfach die Initiatoren von Gewalt und Terror gegen nationale Bürger.

Nach und nach begann jedoch die nachgewachsene Riege jüngerer Redakteure der Celleschen Zeitung, allen voran Gunther Jehle (der auch gern mal seine Freizeit in Hannovers linken „Ché Heinz“ verbringt) die Zeitung auf einen neuen gutmenschlichen Kurs zu bringen, dem alles nationale zutiefst verhasst war, damit einhergehend wurden Bilder und Texte Original von der „Antifa“ übernommen, ohne überhaupt deren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Ein schwerer Stand also auf diesem „medialen“ Wege der Regionalzeitung eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen.

Doch im Zuge der im niedersächsischen Landtagswahlkampf durchgeführten Infostände (zwei Aktivisten der Bürgerinitiative kandidierten als Direktkandidaten für Stadt und Landkreis Celle) und den Übergriffen seitens der „Antifa“ schien nun endlich ein Umdenken bei den Verantwortlichen der Celleschen Zeitung, Polizei und Stadt Celle einzusetzen. So schreibt die Celler Polizei in ihrer Pressemitteilung vom 13.01.2008, während des Infostandes kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Mitgliedern der linksextremen Szene, deren Aktivitäten zunehmend vom Jugendzentrum „Bunten Haus” ausgehen. Nach Aufbau des Info-Standes begaben sich über 10 Personen vom Jugendzentrum Buntes Haus in die Innenstadt. Aus dieser Gruppe, die den Info-Stand der NPD aufsuchte, wurde ein amtsbekannter Rechtsextremist von zwei Personen der linksextremen Szene angegriffen und ins Gesicht geschlagen. Außerdem schreibt die Celler Polizei, dass linksextrem beeinflusste Aktivitäten vom Bunten Haus ausgingen, welches sich als selbstverwaltetes Jugendzentrum auf dem Gelände der ehemaligen Cambridge-Dragoner-Kaserne an der Hannoverschen Strasse befindet. Selbst nach dieser Pressemitteilung lässt die Cellesche Zeitung einen Sprecher des „Bunten Hauses“ zu Wort kommen, in welchem er die Behauptung aufstellen darf, dass einer aus unserer Gruppe einen 3 Zentimeter langen Schnitt im Gesicht hat, der im Krankenhaus genäht werden musste, die Verletzung kann nur von einem Messer stammen! Dass diese Behauptung nicht den Tatsachen entspricht beweist die Pressemitteilung der Polizei, denn die erwähnt die Schilderung des „Sprechers“ mit keiner Silbe.

Da zu diesem Zeitpunkt auch die Nutzer des „Bunten Hauses“ merkten, dass sich für sie die Dinge langsam verselbständigten und der öffentliche Druck immer größer wurde, folgte eilends eine Pressemitteilung des „Plenums des Bunten Hauses“, in welcher sie sich von ihrem eigenen Sprecher distanzieren: Wer immer sich gegenüber der Celleschen Zeitung als “Sprecher des Bunten Hauses” ausgegeben zu haben scheint, hatte hierfür keinerlei Legitimation. Besonders einfach machen es sich die Nutzer des „Bunten Hauses“ in dem Sie versuchen die Verantwortung für Projekte, die im Rahmen und unter dem Dach des „Bunten Hauses“ stattfinden, abzuwälzen: Ebenfalls völlig haltlos ist die Aussage in der Pressemitteilung der Polizei, wonach linksextrem beeinflusste Aktivitäten vom Bunten Haus ausgehen würden. Das Bunte Haus ist ein sozio-kulturelles Zentrum, dessen Schwerpunkt in jugendkulturellen Veranstaltungen besteht und dessen Räume unterschiedlichsten NutzerInnengruppen zur Verfügung stehen. Hierunter sind auch Gruppen, die politisch z.B. im Bereich Anti-AKW oder gegen Rechtsextremismus arbeiten. Für ihre Veranstaltungen und Aktionen tragen sie die Verantwortung, nicht aber das Bunte Haus. Wenn man diese Aussage jedoch vor dem Hintergrund betrachtet, dass die Verantwortlichen für fast alle Projekte die im und um das „Bunte Haus“ stattfinden, eine Personalunion mit der Vorsitzriege des Vereins „Buntes Haus“ bilden, stellt die Aussage nichts mehr als eine Schutzbehauptung dar.

Als dann Celles Polizeichef Gerd „Schomi“ Schomburg gegenüber der Celleschen Zeitung eindeutig zum „Bunten Haus“ Stellung nahm, konnte auch die Redaktionsleitung der Celleschen Zeitung Ihre „jungen Rebellen“ nicht mehr schützen und ließ den Redakteur Michael Ende den folgenden Artikel in ihrer Ausgabe vom 16.02.2008 veröffentlichen:

„Organisierte Gewalt“ im Bunten Haus

CELLE. „Die Nazis morden, der Staat schiebt ab – das ist das gleiche Faschistenpack!” „Gebt den Nazis die Straße zurück – Stein für Stein!” Parolen wie diese haben nach Erkenntnissen der Polizei vermummte autonome Antifaschisten gerufen, als sie am 19. Januar gegen einen NPD-Stand in der Celler Innenstadt demonstrierten. Damals gab es Verletzte. „Die Aktion war klar gewalttätig”, sagt Celles Polizeichef Gerd Schomburg. Gegen die Sprücheklopfer habe man ein Strafverfahren wegen Anstiftung zu einer Straftat eingeleitet. Dabei muss die Celler Polizei nach Verdächtigen nicht lange suchen. „Sie treffen sich im Bunten Haus”, sagt Polizeisprecher Guido Koch: „Es gibt dort extremistische Aktivitäten. Der Internet-Auftritt des Bunten Hauses schmückt sich mit der Fahne der Antifa – und die wird vom Verfassungsschutz beobachtet.”

Somit haben die Staatsschützer eine Einrichtung im Auge, das die CD-Kasernen-GmbH den Betreiber mietfrei zur Verfügung stellt. Also wird ein Treff öffentlich subventioniert, von dem nach Beurteilung der Polizei „organisierte Gewalt” ausgeht. Der Slogan „Schlagt die Faschisten, wo Ihr sie trefft” werde wörtlich genommen. Das Plenum des Bunten Hauses bezeichnet die Aussagen der Polizei als „völlig haltlos”. Für Aktionen seiner Nutzer sei das Bunte Haus nun mal nicht verantwortlich.

Nach einem Konzert in der CD-Kaserne hätten zum Beispiel 20 vermummte Linksextreme, die im Bunten Haus verkehrten, drei Rechtsextreme mit knüppeln und Reizgas attackiert, so Koch: „Eines der Opfer wurde krankenhausreif geschlagen.” Vor einem halben Jahr hätten Linksextreme aus dem Bunten Haus in der Heese Rechte mit einem Zimmermannshammer angegriffen, berichtet Koch: „Das ist schon heftig.” Kein Wunder, dass Celles Rechtsextremisten die Schließung des Bunten Hauses fordern. Bisher ohne Erfolg.

„Sehr deutliche Worte” wollte im Jahr 2002 CD-Kasernen-Aufsichtsratsvorsitzende Karin Hogenkamp (CDU) mit der Spitze des Bunten Hauses führen, nachdem man bei einer Versammlung, bei der es um die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK ging, Polizisten den Zutritt verwehrt hatte. „Wir haben dort immer noch praktisch Hausverbot”, sagt Guido Koch. Wollte die Polizei ihr verbrieftes Zutrittsrecht durchsetzen, befürchte man eine Eskalation der Gewalt.

„Dass Nutzer des Bunten Hauses in der Szene drin sind, ist mit bekannt”, sagt Kasernen-Geschäftsführer Kai Thomsen. Allerdings sei das Bunte Haus „rechtlich autonom”: „Uns liegen von Staatsanwaltschaft oder der Polizei keine Erkenntnisse vor, die auf illegale Praktiken des Bunten Haus verweisen. Solange es keine rechtskräftigen Urteile gibt, gibt es für eine Kündigung des Mietvertrags keinen Ansatzpunkt.” Man „beobachte” das Bunte Haus, so Thomsen.

Dann dürfte ihm die „Goa-Party” zu der dort kürzlich eingeladen wurde, nicht entgangen sein. Nach Einschätzung der Polizei gehört bei diesen bundesweit veranstalteten „Hippie-Partys” Drogenkonsum „dazu”. Die Goa-Party im Bunten Haus wurde übrigens offiziell abgesagt – wegen einer „Privatfeier”, wie es seitens des Bunten Hauses heißt. Irgendwie „Goa” war diese Privatfeier dann aber wohl doch. „Wow, das war echt mega. Hat Spaß gemacht. Danke für diese geile Lokation”, schreibt einer der zufriedenen Gäste des Bunten Hauses auf der Goa-Homepage goatrance.de.

Dieser Artikel spricht eine eindeutige Sprache und veranlasste das „Plenum des Bunten Hauses“ zu einer weiteren Pressemitteilung, in welcher der Artikel der Celleschen Zeitung als „hetzerisch“ bezeichnet und wieder jegliche Verantwortung auf die vermeintlichen „NutzerInnen“ abwälzt und die „Antifaaktionen“ relativiert. So schreiben sie, dass Weder der Trägerverein Buntes Haus e.V., noch das Zentrum als solches ist eine Antifa-Initiative sei. Wir sehen deshalb keine Veranlassung, uns zu einzelnen Geschehen rund um die Proteste gegen den NPD-Wahlkampf zu äußern. Dumm nur, dass alle relevanten linksextremistischen Initiativen, wie zum Beispiel die Antifa- Zeitschrift „Revista“, die „Antifa Infogruppe Celle“, die „Antifaschistische Aktion Celle“ sowie das „Archiv für neue soziale Bewegung in Celle“, als Anschrift die Hannoversche Straße 30F haben, also die Adresse des „Bunten Hauses“. Weiter Schreiben sie: Das Zentrum selbst hat z.B. im Januar vor ausverkauftem Haus ein Konzert „Aufmukken gegen Rechts“ veranstaltet. Insgesamt meinen wir, dass die vom Bunten Haus geförderte alternative Jugendkultur nicht nur eine von niemandem sonst in dieser Stadt abgedecktes Freizeitangebot liefert. Wenn man sich die musikalischen Protagonisten auf diesem Konzert genauer betrachtet, so ist es durchaus kein Wunder, dass niemand in der Stadt dieses „Freizeitangebot“ abdecken will, denn wer will sich mit Verfolgung, Denunziation und Gewalt gegen nationale Bürger auf eine Stufe stellen? Denn nichts anderes wird auf derartigen Konzerten propagiert, sie sind letztendlich die Begleitmusik zu linksfaschistischer Gewalt!
Dummerweise lassen sich die Plenumsmitglieder in ihrer Pressemitteilung doch ein wenig in die selbst größtenteils vor der Polizei verdeckt gehaltenen Karten blicken, indem sie freimütig mitteilen,
dass der Vertrag mit der CD-Kaserne eine mietfreie Überlassung und eine Energiepauschale in Höhe von 4908,30 Euro beinhalte! Es steht zu hoffen, dass es damit in der nächsten Zeit ein Ende haben dürfte!
In ihrer Ausgabe vom 18.02.2008 schienen die Redakteure der Celleschen Zeitung noch einmal in ihren alten Trott zurückzufallen und veröffentlichten die Pressemitteilung des „Plenums des Bunten Hauses“ relativ kritiklos. Inzwischen scheint sich aber auch die Celler Politik diesem Problem zu stellen, denn in der morgigen Ausgabe der Celleschen Zeitung wird zu lesen sein:

Mit ernsten Konsequenzen, für das, was in ihm vorgeht und von ihm ausgeht, hat das Bunte Haus auf dem Gelände der CD-Kaserne zu rechnen. Nachdem Celles Polizeichef Gerd Schomburg am Dienstag dem Verwaltungsausschuss seine Erkenntnisse über den Szene-Treff vorgetragen hat, zeigt sich Oberbürgermeister Martin Biermann erschüttert und entschlossen. Das Bunte Haus sei sehr wohl für Aktivitäten seiner Nutzer verantwortlich zu machen, so Biermann. Schomburg sagt, dort habe inzwischen nicht nur die linksextremistische Antifa das Ruder übernommen, sondern es werde auch offen mit Drogen gedealt.

Die Liste der Fragen, welche sich die Verwaltung der CD- Kaserne sowie die Stadt Celle in diesem Zusammenhang gefallen lassen müssen ist lang.
Nationalisten aus Celle werden diese Fragen stellen und auch in Zukunft nicht müde werden für die Schließung des „Bunten Hauses“ einzutreten!
Schluss mit staatlich finanzierter Gewallt- Schließt das „Bunte Haus“!

Polizeibericht 19.09.2009

Von Redax, 20. September 2009, 08:51 Uhr