Im dritten Jahr in Folge, war es am letzten Septemberwochenende wieder soweit und die Kameradinnen der Düütschen deerns, luden mit Unterstützung der Kameradschaft 73 Celle sowie der Snevern Jungs zum traditionellen Erntefest auf den weit über Celle hinaus bekannten Hof, unseres Kameraden und Landwirt Joachim Nahtz ein.

Gegen 16 Uhr füllte sich merklich der reich geschmückte Festplatz, zwischen aufgestellten Strohpuppen, einem liebevoll geschmücktem Erntewagen oder in dem prächtig verzierten Festzelt, verbrachten die ersten Besucher ihre Zeit mit angeregten Gesprächen oder bei leckerem Kuchen aus den Öfen der Düütschen Deerns.
Immer mehr Besucher trafen ein und so wurde das sportliche Kräftemessen für eröffnet erklärt.
Zwei Gruppen traten gegeneinander an, und dieses schöne Erlebnis mit viel Spaß und Anstrengung dürfte das ohnehin schon hervorragende Gemeinschaftsgefühl der Kameraden weiter gestärkt haben.
Gegen Abend begann der eigentliche feierliche Teil und so stellten sich die Anwesenden Kameraden im Kreis um den geschmückten Erntewagen auf.
Die Erntekrone wurde den Gastgebern, der Familie Nahtz, übergeben und mit völkischen Gedichten sowie dem gemeinsamen singen alter Lieder wurde diese schöne Feierstunde umrahmt.
Die anwesenden Kinder wurden mit einbezogen und sangen gemeinsam ein Herbstlied und der jüngste Redner dieses Festes, ein 4 Jähriger Kamerad, übernahm die Aufgabe der sich an den Händen fassenden Gemeinschaft den Tischspruch vorzutragen.
„Alle man rann“. Das war der Startschuss zum Essen fassen, und so machten sich alle Hungrigen über die leckeren Suppen und Eintöpfe her.

Nun wurden auch alkoholische Getränke in Form von Bier, Wein oder Met ausgegeben, was bis zu diesem Zeitpunkt wie immer untersagt wurde.
Nun wurde das aufgebaute Lagerfeuer entzündet und der Liedermacher Tohrstein spielte sein Programm wie immer sehr mitreißend und regte zum Nachdenken an.
Bis zum frühen Morgen verbrachte man so noch einige Stunden in einer tollen Gemeinschaft bei Gesprächen, dem Ausbau von Freundschaften oder einfach beim gemeinsamen Singen.
Mit knapp 190 anwesenden Freunden, war dieses dritte Erntefest, dass bis jetzt bestbesuchte seiner.
Von 14 bis 18 Uhr standen sich ca. 30 Gutmenschen, Kirchenvertreter und Linke an der Zufahrtsstraße die Beine in den Bauch, und hielten eine lächerliche „Mahnwache“ ab.
Die ständig steigenden Besucherzahlen unserer Brauchtumsfeiern, die durchweg positiven Resonanzen unserer Gäste sowie der weiter steigende Zuspruch der Bürger vor Ort, zeigt deutlich, dass die fortschreitende Hetze der Medien und Politik nicht auf fruchtbaren Boden trifft.
Weiterhin zeigt dieser schöne Tag, dass der nationale Widerstand in unserer Region nicht tot zu kriegen ist, und ein sichtbaren Teil des täglich Geschehens darstellt.
190 Besucher des Erntefestes, zwei Lautsprecherfahrten der NPD im Kreis sowie die morgendliche Aktion von Celler Kameraden in der Celler Innenstadt beweisen einmal mehr, wir sind da und wir werden immer mehr!



