Nachdem die vorübergehend sichergestellte Kamera bereits am heutigen Tage ausgehändigt wurde, können wir nun auch einige Bilder dieser Aktion veröffentlichen.

Weiterhin wurde das angeblich „antisemitische Material“ wieder ausgehändigt, da es nun doch nicht antisemitisch sei. Außerdem bekamen heute alle Beteiligten per Briefpost eine nachträgliche Rechtsbehelfsbelehrung, da „es am 26.09.2009 leider versäumt wurde, uns über unsere Rechte zu der Ingewahrsamnahme zu belehren“.

Des Weiteren können wir diesem Schreiben entnehmen, dass die Ingewahrsamnahme sich auf richterliche Anordnung noch einige Zeit hinzog. Grund hierfür, war der Aufenthalt des Israelischen Botschafters in Celle und die damit verbundene Angst, man könne in diesem Zusammenhang „erneute Straftaten“ begehen.

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Von Redax, 1. Oktober 2009, 15:37 Uhr