Wenn man in den letzten Monaten und Wochen den Namen des beschaulichen Örtchens Fassberg hört, denkt man unweigerlich an Presseschlagzeilen im Zusammenhang mit Jürgen Rieger, dem Hotel Gerhus und einer angeblichen Besetzung durch „Neonazis“.
Unentwegt werden Märchen von „rechtsextremen Schlägern“, „brutalen Neonazis“ oder „menschenverachtenden Faschisten“ gestreut, von wem allerdings die wahre Gewalt ausgeht, bleibt dem unbedarften Bürger meist verborgen.
So auch an diesem Wochenende, wo ein Junger Mann, welcher sich der volkstreuen Bewegung zugehörig fühlt, zum wiederholten male Opfer von Linken Kriminellen wurde, und bis heute kein einziges Wort in der regionalen Presse noch im Polizeibericht der Polizeiinspektion Celle zu finden ist.
Federführend in Sachen Hetze gegen volkstreue Deutsche ist die in Niederohe, Gemeinde Fassberg, wohnende Anna Jander, welche schon die Proteste gegen das in Planung stehende Schulungszentrum „Gerhus“ organisierte.
Das diese Hetze besonders bei desillusionierten Jugendlichen auf fruchtbaren Boden trifft, zeigte sich zuletzt in der Nacht zum vergangenen Sonnabend.
Ca. um 03.30 Uhr, kam es vor der Fassberger Kneipe Oxmox, zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen dem betroffenen Kameraden, Linken und Russischen Jugendlichen. Der Kamerad beschloss sich auf den Heimweg zu machen und sich in seiner Wohnung in Sicherheit zu bringen, ca eine Stunde später klopfte es an seiner Wohnungstür, er öffnete in der Annahme ein Bekannter aus der Nachbarschaft wolle ihn aufsuchen.
Kaum öffnete er die Tür, erblickte er ca. vier schwarz vermummte Personen die augenscheinlich der Linken Szene vor Ort zuzurechnen sind, für eine Reaktion fehlte die Zeit, der Kamerad wurde vor die Tür gezogen und brutal zusammengeschlagen.
Mit den Füßen wurde dem am Boden liegenden jungen Mann zugesetzt und ins Gesicht getreten. Nach dem die feigen Täter von ihrem Opfer abgelassen haben und den Rückzug antraten, informierte der Verletzte zunächst die Polizei und dann seine Kameraden. Scheinbar sah die Polizei jedoch keinen Veranlassung auf den abgesetzten Notruf zu reagieren, so das ein weiterer Anruf nötig war, welcher den Beamten aufzeigte, dass es wohl besser wäre, wenn sich eine größere Gruppe von entschlossenen Nationalisten auf den Weg nach Fassberg machen würde um selbst für unsere Sicherheit zu sorgen!
Dieser Vorfall zeigt einmal mehr, von wem im Landkreis Celle und überall in unserer Heimat die Gewallt ausgeht und die Polizei wie sooft auf dem linken Auge blind zu seien scheint.
Wir jedenfalls werden die ausufernden Straftaten von Links und die Hetze der geistigen Brandstifter nicht länger hinnehmen und uns nicht weiter allein auf die Justiz verlassen.
In diesem Sinne:
Organisiert den Selbstschutz- Zerschlagt die Antifa in all ihren Facetten!



