Wie verschiedene Presseagenturen, aber auch nationale Nachrichtenportale am heutigen Tage berichten, befindet sich unser Kamerad und NPD Vizevorsitzender momentan in aller höchster Lebensgefahr. Auslöser für diese Situation war offenbar ein schwerer Schlaganfall welcher sich bereits am vergangenen Sonnabend ereignete.

Wir werden an dieser Stelle vorerst darauf verzichten uns an irgendwelchen Spekulationen rund um den Gesundheitszustand von Jürgen zu beteiligen und hoffen weiterhin das Beste!

Unterdessen zeigen der CZ -Redakteur Tore Harmenig und sein Blatt, ihre wahre hässliche Fratze.

Am morgigen Tage erscheint in der Celleschen Zeitung ein Artikel welcher sich mit Jürgen Rieger und seiner Erkrankung beschäftigt. Unter der Überschrift: „Erleichterung in Celle: Gerhus: Nazi-Anwalt liegt im Koma“, feiern die sonnst ach so menschlichen Pressevertreter die lebensbedrohende Situation unseres Kameraden.

Mit dem ersten Satz des Artikels disqualifiziert sich die Cellesche Zeitung ganz von allein: „Erleichterung machte sich gestern im Landkreis Celle breit, als bekannt wurde, dass der Neonazi-Anwalt Jürgen Rieger offenbar lebensbedrohlich erkrankt ist.“

Auch der Landrat Klaus Wiswe oder der Faßberger Bürgermeister Hans -Werner Schlitte zeigen sich von ihrer „menschlichsten“ Seite. Mit Sätzen wie: „Wenn Rieger jetzt durch diese Erkrankung ausfällt, könnte das unsere Situation erheblich erleichtern“, zeigen diese Demokraten, was sie Volksgenossen wünschen, welche nicht mit ihren Auffassungen konform gehen.

Besonders makaber mutet die erleichterte Aussage des Unterlüßer Pfaffen ,Wilfried Manneke an: „Wenn der Verkauf an Rieger jetzt nicht zustande kommt, ist das wirklich eine gute Nachricht“! Gemeint ist hier der Verkauf des Landhotel Gerhus, für welches Kamerad Rieger seit längerem Interesse bekundet. Gerade Personen aus dem Umfeld der Kirchen, welche unentwegt von christlicher Nächstenliebe und Moral schwafeln, sollten gut daran beraten sein, ihren Mund nicht allzu voll zu nehmen! Die augenscheinliche Freude einiger unangenehmer Subjekte über einen möglichen Tot Riegers, zeigt deutlich, dass diese in ihrem Kampf gegen „Rechtsextremismus“ auch über Leichen gehen!

Im folgende dokumentieren wir den Artikel der Celleschen Zeitung:

Erleichterung in Celle:

Gerhus: Nazi-Anwalt liegt im Koma

Erleichterung machte sich gestern im Landkreis Celle breit, als bekannt wurde, dass der Neonazi-Anwalt Jürgen Rieger offenbar lebensbedrohlich erkrankt ist. Zwar wünscht niemand jemanden anderes den Tod, aber die schwierige Situation um das Landhotel Gerhus würde sich dadurch unerwartet entspannen und die Bemühungen um eine andere Lösung befördern.

GERDEHAUS. Der Neonazi-Anwalt Jürgen Rieger, der den Landkreis Celle in den vergangenen Monaten mit seinem Kaufabsichten beim Landhotel Gerhus in Atem gehalten hatte, ist offenbar lebensbedrohlich erkrankt. Wie die Recherchen des NDR ergaben, hat der NPD-Funktionär bereits am Sonnabend einen Schlaganfall oder Gehirnschlag erlitten.

„Rieger wurde daraufhin in ein Krankenhaus in Berlin-Köpenik gebracht“, sagt Stefan Schölermann, NRD-Experte beim Thema Rechtsextremismus. Offenbar ist Rieger ins Koma gefallen und wurde inzwischen in eine andere Klinik verlegt. Die Ärzte wollen in den nächsten Stunden klären, ob es noch Lebenszeichen gibt, oder ob die Maschinen, an denen Rieger hängt, abgeschaltet werden.

Die Erkrankung verändert die Situation um das Landhotel Gerhus in Gerdehaus wohl radikal. Denn bisher war der Neonazi-Anwalt die treibende Kraft hinter dem Ankauf durch die rechte Szene. Er war es auch, der im Sommer 2009 die Besetzung des Hotels durch Neonazis initiiert hatte. „Wenn Rieger jetzt durch diese Erkrankung ausfällt, könnte das unsere Situation erheblich erleichtern“, sagte Landrat Klaus Wiswe gestern. Auch Faßbergs Bürgermeister Hans-Werner Schlitte meinte, dass „dadurch der Druck deutlich verringert werde.“ Größere Stellungnahmen wollte aber noch keiner abgeben, weil sie zunächst klären wollten, ob die Informationen wirklich zutreffen.

Auch der Unterlüßer Pastor Wilfried Manneke, der einer der Vorreiter bei den Protesten gegen ein rechtes Schulungszentrum in Gerdehaus war, zeigte sich gestern erleichtert. „Wenn der Verkauf an Rieger jetzt nicht zustande kommt, ist das wirklich eine gute Nachricht“, sagte Manneke.

Autor: Tore Harmening
Quelle

Von Redax, 27. Oktober 2009, 17:53 Uhr