Wie in jedem Jahr machten sich auch an diesem zweiten Sonntag des Monats November, volkstreue Deutsche überall im Reich auf, um unseren Gefallenen Helden die ihnen gebührende Anerkennung zukommen zu lassen. Nationale Sozialisten aus Celle und Schneverdingen sowie viele befreundete Kameraden aus anderen Gauen, wählten wie schon häufiger, den Heldenfriedhof von Essel im Landkreis Soltau, um ihrem Anliegen Ausdruck zu verleihen. Da die Gemeinde Essel, die Nutzungsordnung für den Friedhof welche seit Jahrzehnten unverändert blieb, in Erwartung unseres Erscheinens am 9. November diesen Jahres abänderte, war es den knapp 60 anwesenden Volksgenossen nicht möglich, die komplette Zeremonie auf dem Friedhof durchzuführen.
Man verständigte sich mit den sehr zahlreich vertretenen Gesetzeshütern darauf, den gesamten Ablauf in einem gegenüberliegenden Waldstück abzuhalten und im Anschluss immer zu fünft den Friedhof zu besuchen. Die Kameraden stellten sich im Kreis auf und der Kameradschaftsaktivist Dennis Bührig aus Celle hielt eine kurze Rede über den Hintergrund und Sinn unseres Gedenkens. In seiner Ansprache gedachte er der 114 Gefallenen Helden, welche an diesem Ort ihre noch so jungen Leben ließen aber auch allen anderen gefallenen Helden die in der Geschichte für Deutschlands Freiheit starben! Im Anschluss hielten die Aktivisten eine kurze Schweigeminute ab um Anschließend Die Gefallenen in unsere Reihen zurück zurufen!
Soldaten des Heeres, ich rufe Euch
Hier!
Soldaten der Marine, ich rufe Euch
Hier!
Soldaten der Luftwaffe, ich rufe Euch
Hier!
Soldaten der Waffen SS, ich rufe Euch
Hier!
Soldaten des Volkssturmes, ich rufe Euch
Hier!
Hallte es durch die Wälder um den Ehrenfriedhof! Nun sangen die Kameraden das Treuelied und stellten sich an der Straße auf um in Richtung des Friedhofs zu ziehen. Nach und nach betraten die Anwesenden den Friedhof und legten die Mitgebrachten Kränze und Gestecke der Kameradschaft 73 Celle, der Snevern Jungs und der Düütschen Deerns nieder. Nachdem alle Kameraden den Friedhof verlassen hatten stellten sie sich neuerlich zu einem Kreis zusammen.Zwei Kameradinnen der Düütschen Deerns verlasen gemeinsam ein ergreifendes Gedicht und zum Abschluss erhalte das Lied vom guten Kameraden. Damit war unser diesjähriges Gedenken ohne jegliche Störung verlaufen und auch die geänderte Friedhofsordnug oder der von Charly Braun, DGB und Antifa angemeldete „Antifaspaziergang“, vermochten es nicht, uns daran zu hindern unseren Gefallenen zu Gedenken! Erst als die letzten Fahrzeuge den Waldweg verließen, tauchte ein kleiner Trupp der „Antifa- Recherche“ auf. Diese mussten sich allerdings darauf beschränken, unsere bereits abgelegten Kränze zu fotografieren! Charly Braun und seine Genossen dürften derweil ziemlich blöde aus der Wäsche schauen, war es doch ihr Ziel, ein würdiges Gedenken zu Stören und so lange zu verweilen bis wir am Friedhof erscheinen. Dumm nur, dass die Volkstreue Bewegung mal wieder früher aufgestanden ist!







